• Allgemein definieren die meisten Experten Unfruchtbarkeit als die Unfähigkeit, schwanger zu werden, nachdem dies mindestens ein Jahr lang versucht wurde.
  • Frauen, die zwar schwanger werden können, aber wiederholte Fehlgeburten erleiden, gelten als unfruchtbar.
  • Bei Männern spricht man von Unfruchtbarkeit, wenn ihre Samenanalyse in folgenden Aspekten unter dem von der WHO festgesetzten Minimum legt: Spermienanzahl, Motilität (Vorwärtsbewegung), Morphologie (Form) sowie verschiedene weitere Schlüsselparameter.

Eine Schwangerschaft ist das Ergebnis einer komplexen Kette von Ereignissen. Um schwanger zu werden:

  • Muss zunächst eine Frau eine Eizelle aus ihren Eierstöcken freisetzen (Eisprung).
  • Diese Eizelle gelangt dann durch einen Eileiter in den Uterus (die Gebärmutter).
  • Auf dem Weg dahin muss die Samenzelle eines Mannes auf die Eizelle treffen, um sie zu befruchten.
  • Die befruchtete Eizelle muss sich innen im Uterus festsetzen (Einnistung).

Unfruchtbarkeit kann Ursache einer Vielzahl von Problemen sein, die bei jedem dieser Schritte auftreten können.

Wie lange sollte eine natürliche Empfängnis dauern?

Jeder ist anders. Einige Paare schaffen es sofort, schwanger zu werden, während es bei anderen eine Weile dauern kann. Als Faustregel gilt: Wenn Sie und Ihr Partner seit etwa zwölf Monaten versuchen, zu empfangen und dabei keinen Erfolg hatten, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, der auf Fruchtbarkeit spezialisiert ist. Dies gilt für Paare, die etwa dreimal pro Woche ungeschützten Geschlechtsverkehr haben und beide unter 35 sind. Paaren über 35 wird empfohlen, sich beraten zu lassen, nachdem sie sechs Monate lang versucht haben, zu empfangen. Grund dafür ist, dass die Fruchtbarkeit ab Mitte 30 drastisch abnimmt und je eher Sie professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, desto besser sind die Chancen, mögliche Probleme zu identifizieren und zu lösen. Auch Frauen, die an den folgenden Erkrankungen leiden, sollten sich unbedingt von einem auf Fruchtbarkeit spezialisierten Arzt beraten lassen: entzündliche Beckenerkrankung (PID), Endometriose, Zysten, polyzystisches Ovar-Syndrom (PCOS) oder Diabetes. Allen, die in der Vergangenheit Schilddrüsenprobleme, unregelmäßige Menstruationen oder Krebs hatten, wird empfohlen, mit einem Spezialisten zu sprechen. Idealerweise sollten Sie nicht zu lange warten und sich an einen Experten wenden, nachdem Sie sechs Monate lang versucht haben, schwanger zu werden. Männer mit Erektionsstörungen sollten sich ärztlich beraten lassen. Zudem ist es eine gute Idee, eine Samenprobe von einem Fruchtbarkeitsexperten untersuchten zu lassen, damit mögliche Unregelmäßigkeiten festgestellt werden können. In vielen Situationen können diese Schwierigkeiten behoben und die Fruchtbarkeit gesteigert werden. Der auf Fortpflanzung spezialisierte Arzt wird Sie in allen Fällen gründlich untersuchen. Als Spezialist wird in Untersuchungen feststellen, ob es zugrundeliegende Krankheiten gibt, die eine Empfängnis erschweren oder verhindern. Oft gelingt es Paaren bald nach Behandlung der Krankheit, schwanger zu werden.

Wie diagnostiziert ein Spezialist Unfruchtbarkeit?

Wenn Sie seit einem Jahr aktiv aber erfolglos versuchen, schwanger zu werden, diagnostiziert der Arzt meist eine Unfruchtbarkeit. Aktive Versuche zu empfangen definieren sich dadurch, dass ein Paar mindestens alle zwei bis drei Tage ungeschützten Sex hat. Ein Arzt bietet Beratung an und empfiehlt Frauen unter 35 Jahren nach einem Jahr erfolgloser Empfängnis bestimmte Behandlungen. In manchen Fällen, bei Frauen mit bekannten Vorerkrankungen oder im Alter von über 35 Jahren, bieten Experten für Fruchtbarkeit auch bereits nach sechs Monaten aktiver Empfängnisversuche Behandlungen und Beratungen an. Auf Fruchtbarkeit spezialisierte Ärzte machen eine vollständige Anamnese und führen eventuell einige Untersuchungen durch, um die Gesundheit der Fortpflanzungsorgane zu überprüfen. Dazu können spezielle Blutuntersuchungen, eine Spermaanalyse, Ultraschall und allgemeine Untersuchungen des Körpers zählen. Diese Untersuchungen helfen, die wahrscheinliche Ursache der Unfruchtbarkeit festzustellen. In vielen Fällen kann die Empfängniswahrscheinlichkeit durch die Änderung des Lebensstils stark erhöht werden.

Was sind die häufigsten Ursachen für Unfruchtbarkeit bei Frauen?

Die Hauptursache für Unfruchtbarkeit bei Frauen sind Probleme mit dem Eisprung. Es wurden jedoch verschiedene Behandlungen ausgiebig erforscht. Wissenschaftler haben Medikamente wie Clomifen und Menogan/Repronex entwickelt, die etwa 70 % der Eisprungprobleme behandeln können. Es gibt viele Ursachen für Komplikationen beim Eisprung. Einige der Grundursachen umfassen vernarbte Eierstöcke, ein Hormonungleichgewicht, Störungen bei der Follikelreifung und vorzeitige Menopause. Ein weiterer häufiger Grund für Unfruchtbarkeit bei Frauen ist Endometriose. Diese gynäkologische Erkrankung betrifft allein im Vereinigten Königreich über 1,5 Millionen Frauen und verursacht dem National Health Service (NHS) Kosten von im Durchschnitt 8 Milliarden Britischen Pfund pro Jahr, so Helen North, Geschäftsführerin der Organisation Endometriosis UK1. Studien deuten darauf hin, dass fast 10 % aller Frauen, die Fruchtbarkeitsstörungen haben, an Endometriose leiden.2. Darüber hinaus gelten schätzungsweise bis zu 40 % dieser Frauen aufgrund ihrer Erkrankung als unfruchtbar. Bei an Endometriose erkrankten Frauen ist die Wahrscheinlichkeit einer Empfängnis während des Eisprungs geringer als bei Frauen ohne diese Erkrankungen. In manchen Fällen kann Unfruchtbarkeit bei Frauen aufgrund einer Abnormalität im Uterus auftreten, dazu zählen Probleme mit dem Zervixschleim. Auch der Lebensstil kann die Fruchtbarkeit beeinträchtigen, zum Beispiel Alkohol- und Drogenkonsum sowie unzureichende Nährstoffaufnahme

Was sind einige der führenden Ursachen für Unfruchtbarkeit bei Männern?

Unfruchtbarkeit kommt bei Männern ebenso häufig vor wie bei Frauen. Ein auf Fortpflanzung spezialisierter Arzt kann die Spermienanzahl, Morphologie und Motilität untersuchen, um zu ermitteln, ob diese wichtigen Parameter im gesunden Bereich liegen. Dazu wird eine einfache Laboranalyse einer frischen Samenprobe durchgeführt. Männern, bei denen diese Werte von den Standards abweichen, stehen eine Reihe von Behandlungsoptionen offen. In manchen Situationen ist das Sperma gesund, es gibt aber Probleme im Spritzkanal. Blockaden können das Sperma an der Ejakulation hindern und so zu Unfruchtbarkeit führen. Eine weitere häufige Ursache für Unfruchtbarkeit bei Männern ist eine Erkrankung namens Varikozele. Dies ist ähnlich wie eine Krampfader, jedoch befindet sich diese im Hodensack. Bei einer Varikozele ist die Temperatur im Hodensack erhöht. Wenn das Sperma zu warm wird, nimmt es Schaden, was zu einer geringeren Fruchtbarkeit führen und die Empfängnis erschweren kann. Es gibt eine Fülle an Behandlungen, die die Fruchtbarkeit verbessern können. Einige häufige Optionen sind künstliche Befruchtung, verschiedene Medikamente, die die Fruchtbarkeit steigern, und intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI). Einfache Änderungen des Lebensstils, wie sich ausgewogen und gesund zu ernähren, fit zu bleiben und Stress zu vermeiden, können jedoch die Gesundheit der Spermien und die Fruchtbarkeit in vielen Fällen verbessern.

Was sagen die Statistiken zur Fruchtbarkeit im Vereinigten Königreich?

Im Vereinigten Königreich hat etwa jedes siebte Paar Probleme bei der Empfängnis. Dies entspricht ungefähr 3,5 Millionen Menschen. Im Allgemeinen gelingt es 84 % der Paaren, innerhalb eines Jahres auf natürliche Weise zu empfangen, wenn sie dies aktiv versuchen. Statistiken zeigen, dass von 100 Paaren, die versuchen, auf natürliche Art schwanger zu werden:

  • 84 innerhalb 1 Jahres empfangen
  • 92 innerhalb von 2 Jahren empfangen
  • 93 innerhalb von 3 Jahren empfangen

Bei Paaren, die seit über drei Jahren erfolglos versuchen, schwanger zu werden, liegt die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft in den nächsten 12 Monaten bei 25 % oder weniger. Für Paare, die nicht auf natürliche Weise empfangen können, kann eine In-vitro-Befruchtung eine Option sein. Ob eine In-vitro-Befruchtung erfolgreich verläuft, hängt von einer Reihe von Faktoren ab, unter anderem vom Alter und der Ursache der Unfruchtbarkeit. Laut Statistiken, die die britische Behörde für menschliche Befruchtung und Embryologie 2011 veröffentlicht hat, führen über 25 % der In-vitro-Befruchtungen, bei denen die eigenen frischen Eizellen einer Frau verwendet werden, zu einer erfolgreichen Schwangerschaft.3. Etwa 2 % der in Großbritannien geborenen Babys sind bei einer In-vitro-Behandlung entstanden. Für Frauen über 42 wird eine In-vitro-Befruchtung jedoch nicht empfohlen, da die Chancen einer geglückten Empfängnis zu gering eingeschätzt werden.

Wie wird die Fruchtbarkeit durch eine niedrige Spermienanzahl beeinflusst und was kann man tun, um die Empfängniswahrscheinlichkeit zu erhöhen?

Normalerweise enthält 1 Milliliter Ejakulat mindestens 20 Millionen Spermien. Bei den meisten Männern liegt der Durchschnitt bei 60 Millionen pro Milliliter. Bei einigen Männern kann 1 Milliliter sogar über 200 Millionen Samenzellen enthalten. Eine Spermienanzahl von null weist auf eine Blockade im männlichen Fortpflanzungssystem hin. Wichtig ist aber zu wissen, dass nicht nur das Volumen der Spermien wichtig für die Fruchtbarkeit ist. Auch gute Motilität ist von entscheidender Bedeutung. Die Spermien müssen den Eileiter durchdringen können, um die Eizelle zu befruchten. Mindestens 50 % der Spermien müssen eine gesunde Motilität aufweisen, um die Befruchtung einfacher zu machen. Zudem muss das Sperma eine gesunde Morphologie haben. Die Empfängniswahrscheinlichkeit lässt durch Behandlungen steigern, die eine zu geringe Spermienanzahl erhöhen können. Im Falle eines Hormonungleichgewichts können Hormonbehandlungen die normale Spermienanzahl wiederherstellen. Diese Medikamente können die Spermienproduktion verstärken und bei der Motilität helfen. Sollte eine Blockade in den Fortpflanzungsorganen vorliegen, ist eventuell eine Operation nötig, vor allem, wenn die Zahl der Spermien bei null liegt. Oft ist die Empfängnis nach der chirurgischen Korrektur viel einfacher. Zudem wirken sich viele weitere Faktoren auf die Gesundheit der Spermien aus. Stress, Krankheit, schlechte Ernährung, übermäßiger Drogen- und Alkoholkonsum und zu wenig Sport sind alles Kriterien, die die die Anzahl der vorhandenen Spermien und ihre Qualität beeinflussen. Bedenken Sie unbedingt, dass es drei Monate dauert, bis das Sperma komplett reif ist. Sollte es in diesem Zeitraum negative Einflüsse geben, können diese die Gesundheit des Spermas beeinträchtigen.

Welche Ursache hat schlechte Spermienmobilität und wie wirkt sich diese auf die Empfängnis aus?

Schlechte Ernährung kann sich stark auf die Mobilität der Spermien auswirken. Ein Mangel an bestimmten Aminosäuren, Vitaminen und Mineralien kann die Gesundheit der Spermien verringern und ihre Vitalität verlangsamen.4. Auf Fruchtbarkeit spezialisierte Ärzte empfehlen Männern und Frauen immer, sich gesund und ausgewogen zu ernähren, während sie versuchen, zu empfangen. Auch bestimmte Erkrankungen können zu Unregelmäßigkeiten bei den Spermien führen und ihre Motilität beeinträchtigen. Vor allem Steroide und hormonhaltige Medikamente können sich auf die Motilität auswirken. 5. Andere Lebensgewohnheiten wie Alkoholkonsum und der Gebrauch von Marihuana und Tabak können die Motilität der Spermien ebenfalls verringern. Eine Empfängnis ist zwar selbst bei einem geringen Prozentsatz motiler Spermien noch möglich, es kann dann aber länger dauern, bis eine Schwangerschaft eintritt. Die gute Nachricht: Es gibt eine Reihe von Behandlungen, die helfen können, die Qualität, Menge und Motilität der Spermien zu erhöhen.

Kann ein Orgasmus der Frau bei der Empfängnis helfen?

Viele Forscher glauben, dass sich die Empfängniswahrscheinlichkeit durch einen Orgasmus der Frau erhöht. Die Kontraktionen der Gebärmutter helfen dabei, das Sperma in den Gebärmutterhals zu leiten. Zudem ist eine Frau entspannter und stressfreier, wenn sie beim Sex einen Orgasmus erlebt. Dies ist wichtig für die Empfängnis, weil Stress die Fruchtbarkeit beeinflussen kann. Bei Männern zeigen Forschungen, dass bei besonders befriedigendem Sex das Volumen des Ejakulats aufgrund erhöhter Stimulation um bis zu 50 % ansteigt. Sich Zeit zu nehmen, um den Sex für beide Partner schöner zu machen, kann die Fruchtbarkeit verbessern und die Empfängnischancen erhöhen.

Was ist In-vitro-Befruchtung?

Bei der In-vitro-Befruchtung wird eine männliche Samenzelle außerhalb des Körpers zur Befruchtung einer weiblichen Eizelle eingesetzt. Manchmal werden die so erzeugten Kinder als „Retortenbabys“ bezeichnet. Nach der Befruchtung wird die Eizelle in die Gebärmutter der Frau eingepflanzt. Das Alter und die Gesundheit der Frau entscheiden, wie viele Embryos in den Uterus eingepflanzt werden. Auch das Land, in dem die Frau lebt, spielt bei dieser Entscheidung eine Rolle. In manchen Länder ist die Anzahl gesunder Embryos, die verpflanzt werden können, beschränkt. Die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Verpflanzung steigt mit der Anzahl der eingesetzten Embryos. In manchen Fällen werden mehrere Embryos verpflanzt, jedoch ist die Verpflanzung nur bei einem oder auch bei keinem erfolgreich. In anderen Fällen werden viele oder alle der verpflanzten Embryos erfolgreich eingesetzt. Dies führt zu Mehrlingsgeburten. Dies sollten Paare unbedingt sorgfältig bedenken. Mehrere Föten sind ein potentielles Risiko für die Gesundheit der Mutter und der ungeborenen Babys. Die meisten britischen Befruchtungsexperten verpflanzen bei einer In-vitro-Befruchtung nur 2 oder 3 der gesündesten Embryos.

Wer ist ein guter Kandidat für eine In-vitro-Befruchtung?

Für Sie könnte eine In-vitro-Behandlung in Betracht kommen, wenn Sie und Ihr Partner seit über 12 Monaten aktiv versuchen, zu empfangen und andere Wege zur Steigerung der Fruchtbarkeit erfolglos geblieben sind. Zudem können Sie bei bestimmten Erkrankungen für die Behandlung in Frage kommen. Dazu zählen Fehlfunktionen der Eileiter, polyzystisches Ovar-Syndrom (PCOS), entzündliche Beckenerkrankung, Gebärmuttererkrankungen, Störungen des Zervixschleims, eine fehlgeschlagene künstliche Befruchtung und eine nicht geklärte Unfruchtbarkeit.

Wie kann ich feststellen, wann ich meinen Eisprung habe?

Bei Frauen, die regelmäßig ihre Periode bekommen, kann leicht ermittelt werden, wann der Eisprung stattfindet. Normalerweise tritt der Eisprung etwa 14 Tagen vor Beginn der Menstruation auf. Diese Berechnung basiert auf einem 28-tägigen Zyklus. Doch nicht bei allen Frauen ist der Zyklus so regelmäßig. Wir empfehlen Ihnen, Ihren Zyklus einige Monate lang sorgfältig aufzuzeichnen, um seine Länge und die monatlichen Abweichungen zu ermitteln. Es gibt viele verschiedene Eisprungrechner. Diese können hilfreich für Frauen sein, die in jedem Zyklus ihre fruchtbarsten Tage bestimmen wollen. Frauen mit regelmäßigem Zyklus können sie ebenso anwenden wie Frauen mit unregelmäßigem Zyklus. Nicht nur das Aufzeichnen der Daten kann Ihnen helfen, sondern auch die Vertrautheit mit Ihrem Körper. Bei vielen Frauen treten eindeutige Signale auf, dass sie ihren Eisprung haben. Ein leichtes Ziehen oder Krämpfe im Bauchbereich können darauf hindeuten, dass die Menstruation bald beginnen wird. Diese Anzeichen, dass der Körper beginnt, eine Eizelle freizusetzen, treten jedoch nicht bei allen Frauen auf. Eine weitere Möglichkeit, den Überblick über den Eisprung zu behalten, ist die Aufzeichnung der Basaltemperatur. Wenn Sie diese täglich festhalten, haben Sie eine präzise Übersicht über Ihren Hormonspiegel und darüber, wann Ihr Eisprung auftritt. Einige Frauen können ihren Eisprung auch ermitteln, indem sie Änderungen in ihrem Zervixschleim im Verlaufe des Zyklus festhalten. Während die Eizelle sich auf die Freisetzung vorbereitet, ändern sich die Konzentration und Konsistenz des Zervixschleims.

Was ist eine Zwei Phasen-Temperaturkurve?

Es ist wichtig, dass Sie mit den zwei Phasen der Temperaturkurve vertraut sind, wenn Sie Ihre Basaltemperatur überwachen. In der Mitte Ihres Zyklus sehen Sie die Zweiphasen-Temperaturkurve. Für gewöhnlich hat diese zwei Phasen. Die erste Phase ist die Follikelphase, diese beginnt direkt vor dem Eisprung, wenn die Temperatur niedriger ist. Die Gelbkörperphase ist die zweite Phase, die nach dem Eisprung auftritt. In dieser zweiten Phase steigt die Temperatur durchschnittlich um 0,02 Grad. Dies erscheint zwar wie ein geringfügiger Anstieg, aber mit einem speziellen Thermometer können Sie diesen Temperaturanstieg feststellen, der auf den Beginn des Eisprungs hindeutet. Da das Zeitfenster klein ist, kann das Wissen, wenn genau Sie Ihren Eisprung haben, Ihnen helfen, den optimalen Zeitpunkt für Sex zu ermitteln.

Fördern Eierstockzysten die Fruchtbarkeit?

In manchen Fällen können Zysten an den Eierstöcken eine niedrigere Fruchtbarkeit bewirken. Je nach Lage und Art der Zyste kann diese zu Schwierigkeiten bei der Empfängnis oder sogar zu Unfruchtbarkeit führen. Es gibt viele verschiedene Arten von Zysten. Endometriose kann Endometriosezysten hervorrufen, die zu Fruchtbarkeitsproblemen führen, ebenso wie das Polyzystisches Ovar-Syndrom (PCOS). Dies sind die beiden hauptsächlichen Erkrankungen, die Zysten und durch Zysten bedingte Fruchtbarkeitsprobleme hervorrufen. Es noch weitere Formen von Eierstockzysten, die jedoch nicht so problematisch sind. Dazu zählen Zystadenome, Dermoidzysten und funktionelle Zysten. Die am häufigsten auftretenden Zysten sind funktionelle Zysten. Sie werden entweder als Gelbkörperzysten oder als Follikelzysten eingestuft, entstehen während des Menstruationszyklus und führen nicht zu Unfruchtbarkeit. Sie sind sogar starke Zeichen für ein gesundes und gut funktionierendes Fortpflanzungssystem. Weder Zystenadenome noch Dermoidzysten wirken sich negativ auf die Fruchtbarkeit aus. Zystenadenome müssen jedoch behandelt werden. Wenn diese Art von Zysten zu groß werden, können sie Unfruchtbarkeit auslösen.

Wie hängt das Polyzystisches Ovar-Syndrom (PCOS) mit Unfruchtbarkeit zusammen?

Einige Frauen mit PCOS können mit Hilfe von In-vitro-Befruchtung oder anderen Fortpflanzungstechniken trotzdem noch schwanger werden. Wenn Sie an PCOS leiden, kann eine Empfängnis aufgrund fehlender oder sehr unregelmäßiger Menstruationszyklen jedoch schwer sein. Trotzdem können viele Frauen auf natürlichem Weg empfangen, indem sie ein präzises Fruchtbarkeitsdiagramm führen und ihren Lebensstil zum Positiven verändern. Zum Beispiel können Sie Ihre Ernährungsweise ändern und Lebensmittel in Ihren Speiseplan aufnehmen, die einen gesunden Menstruationszyklus fördern, regelmäßig und oft Geschlechtsverkehr haben und sich mit der Empfängnis keinen Stress machen. In vielen Fällen werden Frauen trotz PCOS versehentlich schwanger.

Wie wirkt sich entzündliche Beckenerkrankung auf die Unfruchtbarkeit aus?

Die entzündliche Beckenerkrankung ist eine Infektion, die das Fortpflanzungssystem beeinträchtigt. Mit jeder Episode einer entzündlichen Beckenerkrankung nimmt die Fruchtbarkeit weiter ab.6. Darum ist es sehr wichtig, Untersuchungen auf sexuell übertragbare und andere Infektionen durchzuführen, um das Risiko und die Dauer einer entzündlichen Beckenerkrankung zu verringern. Je schneller eine entzündliche Beckenerkrankung diagnostiziert wird, desto schneller kann sie behandelt werden und desto geringer das Risiko einer Unfruchtbarkeit. Wenn Sie bereits eine entzündliche Beckenerkrankung hatten, könnte sich Narbengewebe in Ihren Eileitern gebildet haben. In schweren Fällen kann dies die Samenzelle daran hindern, die Eizelle zu erreichen oder der Embryo könnte blockiert werden. Wenn die Samenzelle die Eizelle zwar befruchten kann, aber sich nicht zur Gebärmutter bewegen kann, besteht ein hohes Risiko einer Extrauterinschwangerschaft. Eine solche Schwangerschaft muss operativ oder durch Medikamenteneinnahmen beendet werden. Trotz entzündlicher Beckenerkrankung ist es möglich, zu empfangen sowie eine gesunde Schwangerschaft zu erleben und ein gesundes Baby zu bekommen. Dies birgt jedoch einige Risiken und es kann trotzdem schwer sein, auf natürliche Weise zu empfangen. Eventuell ist eine In-vitro-Behandlung oder ICSI nötig.

Was löst Fehlgeburten aus und wie können diese verhindert werden?

Paare, die versuchen, ein Baby zu bekommen, können von Fehlgeburten schwer erschüttert werden. Die emotionale und körperliche Belastung können überwältigend sein und viele Paare fragen sich verzweifelt, was schief gegangen ist. In Wahrheit gibt für die meisten Fehlgeburten keinen klaren Grund. Forschungen zeigen, dass ein Viertel aller Schwangerschaften zu Fehlgeburten führen. Paare sollten sich unbedingt bewusst machen, dass Fehlgeburten einfach vorkommen können, auch wenn Sie alles getan haben, was in der Schwangerschaft die Gesundheit des Fötus fördern kann. Es gibt jedoch einige Faktoren, die zu einer Fehlgeburt beitragen können, wie Hormonprobleme, anatomische Auffälligkeiten, Genetik, Infektionen, Immunerkrankungen und der Konsum von Alkohol und anderen Drogen während der Schwangerschaft. Es ist immer ratsam, nach einer Fehlgeburt mit Ihrem Geburtshelfer oder Gynäkologen zu besprechen, wann der beste Zeitpunkt für einen neuen Versuch der Empfängnis ist. Die meisten auf Fruchtbarkeit spezialisierten Ärzte werden Paaren empfehlen, bis nach der nächsten Periode der Frau zu warten, bevor sie wieder versuchen, zu empfangen. In manchen Fällen kann es angebracht sein, mit dem nächsten Versuch sogar noch länger zu warten. Das hängt von den individuellen Umständen und der Gesundheit Ihrer Fortpflanzungsorgane ab. Wenn der Grund der Fehlgeburt bekannt ist, kann das Problem möglicherweise behandelt werden, damit es sich nicht wiederholt. In einigen Fällen ist es eventuell nicht sicher, ohne Behandlung oder medizinische Hilfe und Betreuung erneut zu empfangen.

Was bedeutet es, die Basaltemperatur aufzuzeichnen?

Die Aufzeichnung der Basaltemperatur ist eine Methode, die Frauen einsetzen können, wenn sie einen Eisprung haben. Wenn Sie Ihre Basaltemperatur über mehrere Monate aufzeichnen, kann Ihnen dies helfen, kleine Änderungen in Ihrer Körpertemperatur zu bemerken, die auf Hormonänderungen hindeuten. Vor dem Eisprung ist der Östrogenspiegel höher. Während und nach dem Eisprung erhöht sich hingegen der Progesteronspiegel. Im Allgemeinen ist die Basaltemperatur vor dem Eisprung niedriger und steigt leicht an, wenn die Progesteronkonzentration wieder zunimmt. Der Anstieg der Basaltemperatur kann verwendet werden, um die besten Tage für Empfängnisversuche zu ermitteln. Es ist immer eine gute Idee, Ihre Basaltemperatur einige Monate lang aufzuzeichnen. So können Sie präziser rechnen. Nach einigen Monaten sollten Sie Ihre normale Basaltemperatur vor dem Eisprung erkennen, ebenso wie während und nach dem Eisprung.

Was ist Betreuung vor der Empfängnis und wie kann diese die Wahrscheinlichkeit einer natürlichen Empfängnis erhöhen?

Unter Betreuung vor der Empfängnis versteht man die medizinische Beratung und Betreuung vor dem Versuch einer Empfängnis. So können beide Partner auf eventuelle gesundheitliche Probleme untersucht werden, die eine Empfängnis erschweren oder eine gesunde Schwangerschaft verhindern. Während dieser Sprechstunden führt ein auf Fruchtbarkeit spezialisierter Arzt eine gründliche medizinische Untersuchung durch und erfasst die Krankengeschichte des Paares und seiner Familie. Durch Bewertung der Anamnese, der Laboranalysen und Untersuchungen des Körpers können potentielle Risiken oder Komplikationen ermittelt werden. Sollten bei einem der Partner potentielle Probleme festgestellt werden, kann der Arzt geeignete Behandlungen vorschlagen. Dazu können einfache Anpassungen des Lebensstils gehören, wie eine gesündere Ernährung oder mehr Sport. Im Grund hilft die Betreuung vor der Empfängnis beiden Partnern, sich zu vergewissern, dass sie gesunde Voraussetzungen für die Fortpflanzung mitbringen, um so die Empfängnischance zu steigern. Falls Probleme festgestellt werden, haben Sie in der Betreuung vor der Empfängnis die Möglichkeit, Komplikationen zu beheben, bevor Sie versuchen, schwanger zu werden.

Wie wirkt sich Rauchen auf die Fruchtbarkeit und Empfängnis aus?

Wenn Sie oder Ihr Partner rauchen, beeinträchtigt dies Ihre Fruchtbarkeit. Studien zufolge sind Frauen, die etwa 10 Zigaretten am Tag rauchen, weniger fruchtbar als Nichtraucherinnen. Bei Raucherinnen dauert nicht nur die Empfängnis länger, sondern auch das Risiko einer Fehlgeburt steigt. Rauchen kann zudem die Anzahl und Qualität der Spermien reduzieren und so die Fruchtbarkeit des Mannes verringern.7. Passivrauchen ist fast genauso schädlich wie selbst zu rauchen. Beiden Partner wird stark empfohlen, nicht zu rauchen, wenn Sie versuchen zu empfangen, denn Rauchen schädigt nicht nur Ihre Gesundheit und Fruchtbarkeit, sondern kann auch sehr gefährlich für Ihr Baby werden – während und nach der Schwangerschaft. In der Schwangerschaft zu rauchen erhöht bekanntermaßen die Morbidität und die Sterbewahrscheinlichkeit bei Kindern. In einer neuen Studie wurde festgestellt, dass bei einem Menschen, der als Fötus Tabakrauch ausgesetzt war, im späteren Leben mit höherer Wahrscheinlichkeit bestimmte Krankheiten entstehen, da der Tabak einige Gene verändern kann.8. Der plötzliche Kindstod wird häufig mit Eltern, die rauchen, in Verbindung gebracht. In einer aktuellen Metaanalyse wurden 35 Fallkontrollstudien ausgewertet, die bestätigen, dass es eine Verbindung zwischen dem Tabakkonsum der Mutter und einem hohen Risiko des plötzlichen Kindstodes gibt.9. Dieses erhöhte Risiko wurde auch bei Säuglingen festgestellt, die nach der Geburt bei rauchenden Eltern im Bett schlafen.

Kann das Rauchen von Marihuana sich auf die Fruchtbarkeit und Empfängnis auswirken?

Studien haben gezeigt, dass bei Frauen, die Marihuana rauchen, Fruchtbarkeitsprobleme auftreten. In Forschungen wurde ein Zusammenhang zwischen dem Konsum von Marihuana und unregelmäßigen Perioden, schwacher Libido, Hormonschwankungen und Fehlgeburten festgestellt.10. Andere Studien haben gezeigt, dass Männer, die Marihuana rauchen, eine geringere Spermienanzahl, schlechte Spermienmotillität und Probleme bei der Ejakulation haben.11. Das Rauchen von Marihuana kann sich auch negativ auf die Fruchtbarkeit auswirken und die Empfängniswahrscheinlichkeit verringern. Dies gilt auch für Menschen, die versuchen mit Hilfe von In-vitro-Behandlungen schwanger zu werden.12.

Gibt es Nahrungsergänzungsmittel und Medikamente, die die Fruchtbarkeit verringern können?

Eine breite Palette an Medikamenten kann sich negativ auf die Fruchtbarkeit auswirken. Auch bei Frauen, die versuchen, durch Anabolika Muskelmasse aufzubauen, können Empfängnisprobleme auftreten.13. Anabolika erhöhen den Testosteronspiegel, was zu einer deutlichen Abnahme der Fruchtbarkeit führen und die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft senken kann. Darüber hinaus gibt es verschiedene zur Behandlung von Ängsten und Depressionen eingesetzte Medikamente, welche den Eisprung hemmen können. Antihistaminika sollten möglichst gemieden werden, wenn Sie versuchen, zu empfangen. Auch Schleimhaut abschwellende Mittel können sich negativ auf die Fruchtbarkeit auswirken, da sie den Zervixschleim verändern. Diese Mittel können die Konzentration des Schleims reduzieren und es der Samenzelle erschweren, den Gebärmutterhals zu durchdringen. Auch die Fruchtbarkeit des Mannes wird durch die Einnahme von Anabolika beeinträchtigt. Männer können dadurch sogar komplett steril werden. 14. Männer riskieren zudem eine Senkung ihrer Fruchtbarkeit, wenn sie Testosteronsteigerer aus Kräutern einnehmen. Selbst wenn Sie aufhören, diese Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen, kann es bis zu sechs Monate dauern, bis wieder lebensfähiges Sperma produziert werden kann. Forschungen zeigen, dass 40 % der Männer die das Medikament Tagamet gegen Magengeschwüre einnehmen, impotent werden. Studien zufolge können dieses Medikament und andere ähnliche Medikamente die Gesundheit des Spermas deutlich schädigen.15 . Die Qualität und Menge an Sperma können auch durch die Einnahme von Medikamenten gegen das Reizdarmsyndrom geringer werden. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass durch Kräuterheilmittel wie Johanniskraut, Echinacea und Gingko die Fähigkeit des Spermas sinkt, die Eizelle zu durchdringen und zu befruchten. Darum empfiehlt es sich sehr, dass Sie und Ihr Partner sämtliche Medikamente oder Kräuterheilmittel, die Sie einnehmen, mit einem auf Fruchtbarkeit spezialisierten Arzt besprechen, bevor Sie versuchen, zu empfangen. Dies kann hilftreich sein, um mögliche Fruchtbarkeitsstörungen festzustellen und alternative Optionen zu finden, die Ihre Empfängniswahrscheinlichkeit nicht beeinträchtigen.

Was bedeutet ICSI?

ICSI ist die Kurzform von Intrazytoplasmatischer Spermieninjektion. Diese Methode der Empfängnis wird manchmal eingesetzt, wenn Fruchtbarkeitsprobleme beim Mann zu Empfängnisschwierigkeiten führen. ICSI ist ein Verfahren, bei dem die Samenzelle des Mannes direkt in die Eizelle der Frau injiziert wird. Häufig wird dieses Verfahren angewandt, wenn eine niedrige Anzahl an Spermien oder eine schlechte Motilität der Spermien festgestellt werden. ICSI könnte sich auch empfehlen, wenn die Samenzelle des Mannes die Eizelle nicht durchdringen und befruchten kann oder wenn eine anatomische Abnormalität oder Blockade die Produktion des Spermas im Ejakulat verhindert. Paare, die bisher keinen Erfolg mit einer In-vitro-Behandlung gehabt haben, können auch eine ICSI in Betracht ziehen.

Was bedeutet IUI?

IUI ist die Kurzform von Intrauterine Insemination, auch häufig künstliche Befruchtung genannt. Bei einer IUI-Behandlung wird ein langer Katheter verwendet, um gewaschenes Sperma in den Gebärmutterhals der Frau zu übertragen. Dieser Eingriff erfolgt zur fruchtbarsten Zeit im Ovulationszyklus der Frau. Oft wird eine IUI-Behandlung als erstes angeboten, wenn Paare Schwierigkeiten haben, natürlich zu empfangen. Zwar hat sie niedrige Erfolgsquoten als eine In-vitro-Behandlung, ist aber viel günstiger. Aus diesem Grund können die meisten Paare es mehrmals mit einer IUI versuchen. Allgemein wird IUI in Situationen durchgeführt, wenn die Spermienanzahl des Mannes gering oder die Motilität schlecht ist oder bei Frauen, deren Zervixschleim abnormal ist. Diese Methode ist auch möglich, wenn eine Samenspende für die Empfängnis nötig ist. Zudem kann es weitere Umstände geben, die Unfruchtbarkeit verursachen und für die eine IUI eine geeignete Behandlung ist, um Paaren zu helfen, schwanger zu werden.

Ich habe einen unregelmäßigen Menstruationszyklus, kann ich meine Chancen, auf natürliche Weise schwanger zu werden, erhöhen?

Auch wenn Sie Ihre Periode unregelmäßig bekommen, können Sie Messungen durchführen und so die Wahrscheinlichkeit einer natürlichen Empfängnis erhöhen. Es ist eine gute Idee, Ihre Basaltemperatur aufzuzeichnen. Sie sollten noch genauer auf Ihre Zyklen achten als Frauen mit regelmäßigen Perioden. Auf einfachsten können Sie Ihre Empfängnischancen durch häufigen ungeschützten Geschlechtsverkehr steigern. Haben Sie täglich oder alle zwei Tage Sex, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, auf natürlichem Wege schwanger zu werden. Auch eine gesunde Lebensweise ist wichtig. Ernähren Sie sich gesund und ausgewogen, treiben Sie regelmäßig Sport, versuchen Sie, Stress oder stressige Situationen zu umgehen, rauchen Sie nicht und trinken Sie weniger oder gar keinen Alkohol mehr. Immer ratsam ist es auch, mit Ärzten darüber zu sprechen, ob sich Medikamente, die Sie und/oder Ihr Partner einnehmen, möglicherweise auf die Fruchtbarkeit auswirken. Zudem gibt es eine Reihe natürlicher Nahrungsergänzungsmittel, die Ihnen helfen können, Ihre Fruchtbarkeit zu steigern.

Verringert Endometriose die Fruchtbarkeit?

Forschungen zeigen, dass etwa 30 bis 50 % der unfruchtbaren Frauen an Endometriose leiden.16. Das bedeutet nicht, dass alle Frauen, die an Endometriose leiden, unfruchtbar sind. Viele Frauen mit dieser Erkrankung leiden jedoch an Fruchtbarkeitsproblemen und können nicht oder nur schwer empfangen. Es gibt chirurgische Eingriffe und andere Behandlungen, die die Chancen einer Empfängnis erhöhen können, wenn Sie von dieser Erkrankung betroffen sind. In-vitro-Befruchtungen und andere Fortpflanzungstechnologien können helfen. Ein auf Fruchtbarkeit spezialisierter Arzt kann Sie untersuchen und Ihnen Vorschläge zur weiteren Behandlung oder Vorgehensweise machen.

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Bibliographie

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